Editorial: Autohandel will Ernst genommen werden
Gerhard Lustig, Chefredakteur: Burkhard W. Ernst ist nun an der Gremialspitze. Seine Träume können in Erfüllung gehen – wenn das entsprechende Personal vorhanden ist.
Gerhard Lustig, Chefredakteur: Burkhard W. Ernst ist nun an der Gremialspitze. Seine Träume können in Erfüllung gehen – wenn das entsprechende Personal vorhanden ist.
Helmuth H. Lederer, Herausgeber: Banken dürfen sich nicht gegen Kostentransparenz wehren.
Dipl.-Ing. Heinz Lukaschek, Ziviltechniker mit Schwerpunkt Verkehr: Bei einer kürzlich vom ÖAMTC veranstalteten Tagung zu den Stickoxidemissionen von Diesel-Pkws zeigten sich enorme Auffassungsunterschiede zwischen Fachleuten des Umweltsektors und der Fahrzeugkonstruktion. Unter anderem stellte sich heraus, dass Österreich abweichend von den Grenzwerten in EU-Richtlinien strengere Maßstäbe an die Luftgüte anlegt, was natürlich auch zu einer größeren Zahl von Überschreitungen der Grenzwerte führt.
Hier finden Sie zahlreiche News über die Kfz-Branche in Österreich und im Ausland mit Kommentaren der Redaktion aus der Ausgabe 5/2010
Die Elektromobilität ist in aller Munde. Doch können Autohäuser damit Geld verdienen? Oder werden sich die Hersteller, Leasinggesellschaften und Energieversorger den Markt untereinander aufteilen?
Österreichs oberster Autohändler heißt künftig aller Voraussicht nach Burkhard Ernst. Sind die hohen Erwartungen, die viele in ihn setzen, berechtigt?
Aus Koch und Gratzl wurde KSM und daraus wiederum Trost Auto Service Technik. Die Leute um Joachim Münch und Andreas Baudermann kennen nur eines: die Vorwärtsstrategie! Im Bild: Sind ihrer Zeit in der Betreuung herstellerungebundener Werkstätten voraus: Dkfm. Joachim Münch und Andreas Baudermann.
Wer Autos verkauft, sollte daran auch etwas verdienen. Damit haben derzeit vor allem die Premiummarken zu kämpfen.
Wann darf ein Importeur kündigen, wann nicht? Diese Frage beschäftigt europaweit Händler, Werkstätten und Juristen. Selten wird sie bis zum Ende ausgefochten, vielfach resignieren die Gekündigten. Der Tiroler Markus Meisinger war nicht bereit, klein beizugeben. Die von ihm erfochtenen Entscheidungen haben branchenweite Vorbildwirkung. Im Bild: Die nächste Generation – Mag. Teresa Meisinger, seit 2007 im Unternehmen tätig, mit Vater Markus.
Eine Marke, ein Name: Citroën Schöllauf ist mit seinem Geschäftsmodell wegweisend. Im Bild: Iris Lascholt, Herbert Schwarz, Hannes Pendl, Monika Rath, Peter Schöllauf, Patrik Leitner. Im steirischen Großwilfersdorf identifiziert sich dieses Team exklusiv mit der Marke Citroën.
Mehrere Hersteller arbeiten an neuen Fahrzeugen für Schwellenmärkte. Dabei liegt das Stufenheck im Trend. An eine Einführung in Westeuropa denken derzeit nur wenige Manager.
Neue Händler verstärken jetzt das österreichische Lada-Vertriebsnetz und der Klassiker Lada 4x4 2010 startet nun mit viel neuer Technik im Handel. Im Bild: Markus Gold mit Gabriele Hlozek (Autohaus Maurer, Wr. Neustadt).
Seit Februar dieses Jahres können sich Interessenten für Elektroautos nördlich von Tel Aviv im neuen Besucherzentrum von Better Place über die Vorzüge der Elektromobilität informieren.
Better Place plant Israel als Modellversuch, um die Alltagstauglichkeit von Elektroautos und das vom Risikokapital getragene Better-Place-Konzept (siehe AUTO & Wirtschaft 2/2010, Seite 23) zu demonstrieren.
Die Monate Jänner bis März brachten einen Zuwachs von 18,11 Prozent im Vergleich zum sehr schwachen 1. Quartal des Vorjahres. Im Bild: Christian Schaden hofft, dass der neue CR-Z Kunden in die Honda-Schauräume lockt.
Mit 183.042 Gebrauchtwagenummeldungen wurde im ersten Quartal wieder das Niveau der Jahre 2008 und 2007 erreicht. Vor allem Kleinwagen sind sehr stark gefragt. Im Bild: Christoph Günther ist mit seinem Team stets auf der Suche nach guten Gebrauchtwagen.
In Europa wurden im März 1.647.584 Neuzulassungen verzeichnet. Das bedeutet gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 9,80 Prozent. Im Bild: Heimo Egger rückt die Kundenbindung mit verlängerten Garantiezeiten in den Vordergrund.
Welche Neuigkeiten gibt es in den Bundesländern? Was sind die brennendsten Geschichten zwischen Neusiedler- und Bodensee, vom Böhmerwald bis zu den Karawanken? Wir befragen für Sie Branchenteilnehmer in allen 9 Bundesländern.
Der österreichische Autohandel hat – langsamer als andere Branchen – die Social-Media-Kanäle des Web 2.0 entdeckt. Doch allein das Anlegen eines Facebook- oder Twitter-Profils reicht nicht aus. Will man diese effizient nutzen, ist Arbeit angesagt. Im Bild: Interaktive Nutzung von Smartphones gehört zu Web 2.0 – wie die iPhone-Applikation „Billig tanken” vom ÖAMTC.
Am hart umkämpften Markt für Dealer Management Systeme können Kfz-Betriebe aus zahlreichen Innovationen wählen.
Viele Kfz-Betriebe entscheiden sich derzeit für die Grazer Softwareschmiede Motiondata.
Mit dem neuen Fahrzeugbewertungsprogramm will DAT die Marktposition ausbauen.
Die HDI Versicherung baut ein Partnernetz auf. Echte „Schadenssteuerung“ sei das aber nicht. „Es geht uns nicht darum, Schadensfälle zu steuern“, entgegnet Michael Glück (Bild), Leiter der Schadensabteilung.
Nur wenige Händler sind bereit, für ihre Kollegen die Konfrontation mit übermächtigen Lieferanten zu wagen.
Wrackbörsen sind ein Reizthema, über das man stundenlang streiten kann: Wir lassen hier einen Versicherungsexperten zu Wort kommen, der sich für allseits anerkannte Spielregeln ausspricht.
Unter dem Motto „You’ll Never Walk Alone.“empfing der aus der Fusion von KSM mit Trost hervorgegangene größte europäische Kfz-Teilehändler und Werkstattausrüster erstmals rund 70 österreichische Werkstattinhaber und -mitabeiter zur Trost-Leistungsschau der Extraklasse.
Als einziger großer Versicherer bietet die Garanta einen Sondertarif für Oldtimer an. Dieser ist auch für Autohäuser interessant. Im Bild: Kurt Molterer (r.) und Christian Zettl fühlen sich wohl im Oldtimer.
Den sechs heimischen Shreddern fehlen nach Ende der Ökoprämie zehntausende Wracks. Im Bild: Walter Kletzmayr befürchtet den Export von 200.000 Wracks.
In Zukunft sollen einige Faktoren bei der Pilkington AGR Austria GmbH optimiert werden. Dazu zählen beispielsweise die internen Strukturen und die Lieferfähigkeit.
Mit frischem Design und einem deutlich reduzierten Zeitaufwand für die Nutzer will der niederländische Reifengroßhändler Euro-Tyre seine Umsätze weiter steigern – natürlich auch in Österreich.
Ob beim Markenvertrag, bei den Mitarbeitern oder bei der seit einem Vierteljahrhundert bestehenden Zusammenarbeit mit der BAWAG P.S.K. Leasing – das Autohaus Rainer setzt auf Kontinuität. Im Bild: Günther Wimmer, Kurt Jedinger, Günter Stamberg, Eva Linsmaier und Klaus Rainer.
Mag. Christoph Mader (Bild) von Saint-Gobain Autover setzt auf Partnersysteme und Vertrauen.
Die Automechanika hat sich von einer Fachmesse in Frankfurt zur internationalisierten Fachveranstaltung mit einem Markenversprechen entwickelt. Im Bild: Doris Höland (Deutsche Handelskammer Wien) u. Stephan Kurzawski, Vice President Messe Frankfurt: Die Automechanika hat 50 Prozent Auslandsbesucher.
Die Geschäftswelt lebt vom Blick in die Zukunft. Castrol Austria hat diese Fähigkeit in der Historie unter Beweis gestellt. Davon profitieren jetzt und auch künftig die Partner des Schmierstoffherstellers. Im Bild: Gustav Trubatsch ist für ein 40 Millionen Pkws starkes Marktgebiet verantwortlich.
Ob Marketing, Schulungen, Verbrauchsmaterialien oder das neueste Klimaservicegerät: Hella ist kompetenter Partner für die Kfz-Kühlung.
Nachdem 2009 das zweitbeste Ergebnis der Firmengeschichte gelang, sichern innovative Druckluft-Produkte die Fertigung bei Agre in Oberösterreich ab. Im Bild: Agre Kompressoren GmbH in St. Ulrich bei Steyr, Arbeitgeber für 47 Mitarbeiter.
Christian Steinkellner hat sich mit Car Cosmetic Steinkellner selbständig gemacht und auf die Reparatur von Kleinschäden an Pkws spezialisiert. Im Mittelpunkt seines Geschäfts stehen Lackierungen, bei denen er auf das System ColorMatic von Motip Dupli zurückgreift.
Branchenkenner wissen, dass in den Lackierbetrieben ein Nachwuchsproblem besteht. Abgesehen von der Zunahme von Anlernlingen, wird die Ausbildung der künftigen Fachleute häufig betrieblichen Erfordernissen untergeordnet und nicht nach den fachlichen Erfordernissen ausgerichtet.
Hebebühnen gehören zur Grundausstattung jeder Werkstätte. Doch die Anforderungen wachsen: Geländewagen, Nutzfahrzeuge und der immer weiter vorangetriebene Leichtbau verlangen nach anspruchsvollen Lösungen.
Mit einer neuen Hebebühne macht Herkules Hebetechnik den Lack- und Karosseriebetrieben das Leben leichter.
Persönliches Service statt Stückzahldruck um jeden Preis: Damit hebt sich Sun Electric Austria von so manchem Wettbewerber ab. Im Bild: Günter Reininger und Peter Sommer betonen den direkten Kundenkontakt.
„Welches Ersatzteil meines Lieferanten passt für das Kundenauto?“, lautet die immer wieder auftauchende Kernfrage freier Werkstätten, die TecDoc beantworten kann.
Die Marke Caramba soll wieder jenen Stellenwert erhalten, den sie vor rund 30 Jahren hatte.
Durch den Wechsel der nach dem Winter stark verschmutzten Innenraumfilter können Werkstätten gerade im Frühjahr viel Zusatzgeschäft machen.
Es hat gekracht, das Fahrzeug landet in der Werkstätte. Das schuldlose Unfallopfer möchte die bestmögliche Reparatur. Die Versicherung des Unfallgegners die billigste. Dieser Interessenkonflikt bringt so manchen Kfz-Betrieb in eine Zwickmühle.
Mit Batterien, die im Alltag wie in der Freizeit zuverlässig alle Verbraucher mit Energie versorgen, positioniert sich Johnson Controls Autobatterie Wien.
Service, das mit dem Geräteverkauf noch lange nicht endet: Damit will sich Siems & Klein auf einem von Konzentrationsprozessen geprägten Markt behaupten. Im Bild: Geschäftsführer Ing. Christian Brachmann.
Neuigkeiten von Sonax, Förch, Robert Bosch AG, Hengst, Rondell und KYB.
Hier finden Sie zahlreiche News über Menschen in automobilen Berufen in Österreich und im Ausland aus der Ausgabe 5/2010