Wer hat Angst vor 2010?
Die fünfte Auflage der Wiener Importeursmesse bot den Ausstellern Gelegenheit, Zuversicht zu tanken. Mit 147.220 Besuchern wurden die gedämpften Erwartungen deutlich übertroffen. Im BIld: IG-Luft, Ökologisierung, E-Autos: Gesprächsstoff für Importeursobmann Ingo Natmessnig, Stellvertreter Dr. Gerhard Pils und Umweltminister Nikolaus Berlakovich (M.).
Lediglich 6.000 Interessierte weniger als 2008, und das trotz des Fernbleibens eines halben Dutzends Aussteller von Nissan über Fiat bis Toyota: Die Wiener Messe rund um Geschäftsführer Dipl.-Ing. Matthias Limbeck darf mit der Vienna Autoshow ebenso zufrieden sein wie der Arbeitskreis der Automobilimporteure. Dessen Geschäftsführer Dr. Christian Pesau hatte im Vorfeld beinahe aufopfernd versucht, die Interessen von Ausstellern und Messegesellschaft unter einen Hut zu bringen. Dies gelang weitgehend, doch nicht zur Gänze: Während der mitten unter den Autoimporteuren platzierte „Railjet“ der ÖBB dem polierten Blech nicht die Schau stahl, waren die an den Rand der Ferienmesse verbannten Zubehöraussteller zu Recht verärgert.
Ausgabe: 2/2010 | Rubrik: Handel















