Born to be Profitable
Innsbruck ist der letzte offene Punkt im Vertriebsnetz von Harley-Davidson.
Jeder dritte, vielleicht sogar jeder zweite Motorradhändler könnte in den nächsten Jahren auf der Strecke bleiben. Ganz anders sieht die Situation bei Harley-Davidson aus: Dank der ungebrochen hohen Anziehungskraft und der kaufkräftigen Zielgruppe lässt sich mit der US-Marke nach wie vor gutes Geld verdienen. Davon könnte ein achter Händler profitieren, denn Innsbruck ist für den Importeur ein weißer Fleck auf der Landkarte: „Diesen Standort wollen wir so rasch wie möglich neu besetzen“, erklärt Geschäftsführer Dr. Christian Arnezeder.
Ausgabe: 3/2010 | Rubrik: Handel















