Viel Unmut, wenig Informationen
Von der Politik fallen gelassen, von den Funktionären glücklos vertreten: So lautet das Urteil, das die österreichischen Kfz-Betriebe über die Änderung der GVO fällen.
Wiesenthal-Vorstandschef und Obmann des europäischen Mercedes-Händlerverbands Dr. Alexander Martinowsky nimmt sich kein Blatt vor den Mund: Für die Kfz-Betriebe seien die neuen Wettbewerbsregeln „die größte Niederlage“, die Europäische Kommission sei „den Autoherstellern auf den Leim gegangen“. Ganz ähnlich sieht das der Großteil der heimischen Autohändler. Das geht aus dem ersten „pulsSchlag in rot-weiß-rot“ hervor, für den das renommierte deutsche Marktforschungsinstitut puls Entscheidungsträger in 100 markengebundenen und 50 freien Betrieben befragt hat.
Ausgabe: 7+8/2010 | Rubrik: Management















