Eine wie keine
Boxerdiesel, Allraderfahrung und außergewöhnliches Design: Diese Attribute machen Subaru zu einer konkurrenzlosen Nischenmarke. Gemeinsam mit Händlern wie Manfred Scheinecker (r.) verbessert Werner Andraschko Schritt für Schritt die Marktposition von Subaru.
Eines ist jedem Branchenkenner klar: Große Stückzahlen sind mit Subaru nicht zu erzielen. Das ist aber auch gar nicht die Absicht der Innsbrucker Importniederlassung, die sich stattdessen als ertragreiche Zweit- oder Drittmarke positioniert. „Unser ganz klares mittelfristiges Ziel ist 1 Prozent Marktanteil, was ungefähr 3.000 Einheiten entsprechen würde“, sagt Importchef Werner Andraschko. Dazu sollen neue Produkte wie ein Anfang 2011 startendes Crossover-Modell, das in weiterer Folge den Justy ablösen wird, beitragen. Vor allem aber soll das Händlernetz wachsen: „Bis 2012 wollen wir auf 50 Partner kommen“, erklärt Andraschko.
Ausgabe: 7+8/2010 | Rubrik: Handel















