Mehr als 450 Personen kamen am 14. Jänner in Schladming zur ersten „Stellantis Aftersales Convention“. „Wir wollten damit näher an unsere Servicepartner herankommen“, berichtet Sebastian Haböck, Direktor für Aftersales, Teile und Services bei Stellantis Austria. Ähnliche Treffen gab es bei Stellantis bisher für die Retailpartner, also die Händler. Diesmal habe man ganz bewusst leitendes Werkstattpersonal und Geschäftsführer eingeladen, so Haböck, der von einer erfolgreichen Premiere berichtet.

Dank der Logistik-Partner sowie der Lieferanten aus der Industrie (unter anderem Akzo Nobel, Auto Plus Reifen, TotalEnergies, Würth etc.) hatte die Veranstaltung Messecharakter, die Partner betreuten neben ihren Ständen auch einen Teil der eigens eingerichteten Workshops. Jeweils 40 Teilnehmer wurden in Gruppen durch 8 Stationen geleitet.

Massive Aufstockung des Personals im Aftersales

Nicht zuletzt aufgrund der massiven Kritik aus dem Partnernetz investiert Stellantis in Österreich deutlich in die Qualität der Betreuung der Werkstattpartner: So soll es in Kürze 3 neue Mitarbeiter im Außendienst geben, zusätzlich werde man auch 3 „Flying Doctors“, zur Unterstützung der Werkstätten in schwierigen Fällen, aufnehmen. 

Bereits seit Oktober 2025 wurde das Personal im Service-Vertrieb von Stellantis Austria um 3 weitere Personen aufgestockt: Sie kümmern sich laut Haböck um Garantieverlängerungen, Full-Service--Verträge und Wartungsverträge. Neu aufgenommen werden noch 3 Personen für Eurorepar. „Sie sollen im freien Werkstattbereich mögliche neue Partner für uns suchen“, sagt Haböck.